Apple Kindersicherung: WEBSEITEN SPERREN in MacOS!

Wenn auch Ihre Kinder mit Ihrem Mac spielen, dann ist es an der Zeit, dem Ganzen mehr Aufmerksamkeit zu widmen. Vor allem auf die Inhalte, auf die sie im Internet theoretisch zugreifen könnten. Doch Apple hat auch hier mitgedacht, sehen wir uns also an, wie man unerwünschte Webseiten in macOS auf die schwarze Liste setzen kann –> Unerwünschte Webseiten sperren!

Es ist ziemlich einfach, mit ein paar Klicks auf gewalttätige, bösartige und pornografische Inhalte im Internet zu kommen, oder?! Vor allem die junge Generation hat den Dreh erschreckend früh raus. Um also Ihre Kinder vor schädlichen Inhalten zu schützen, sollten Sie einfach die entsprechenden Webseiten blockieren. Dies gelingt in wenigen Schritten.

Wie man Webseiten in MacOS blockiert, verbietet oder sperrt?
So funktioniert es genau:

  1. Öffnen Sie die Systemeinstellungen und wählen Sie „Kindersicherung“ aus.
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  2. Wählen Sie „Einen neuen Benutzeraccount mit Kindersicherung erstellen“.
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  3. Schalten Sie nun die Kindersicherung mit Ihrem Administrator-Passwort ab und bestätigen Sie den Vorgang mit dem Button „Schutz aufheben“.
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  4. Erstellen Sie jetzt einen neuen Benutzeraccount und aktivieren Sie die Kindersicherung mit dem Feld „Benutzer erstellen“.
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  5. Im Popup-Fenster des Web-Tabs können Sie nun die Webseiten eingeben, auf die der Benutzer nicht zugreifen soll beziehungsweise darf. Klicken Sie dazu auf „Anpassen …“ und geben Sie die URLs ein. Webseiten sperren:
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Sie können die gleichen Einschränkungen auch für Apps festlegen, außerdem können Sie Einkäufe im iTunes Store und im App Store beschränken. Des Weiteren lässt sich ein Zeitintervall hinzufügen, wann Ihr Computer seinen Dienst verrichten soll. Sie können dazu verschiedene und sehr detaillierte Einstellungen für Arbeitstage und Wochenenden erstellen, ein Highlight ist auch der „Bettmodus“. Das heißt, die Kinder werden quasi vom Mac ins Bett geschickt. Auf diese Weise können Sie sicher sein, dass der Nachwuchs im Bett liegt und nicht mehr vor dem Computer hockt.

Quelle: Redaktion

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