Berlin. Im Apple Store auf Ku-damm Straße hat die Bundespolizei am Samstagabend 410 Personen und 90 Mitarbeiter evakuiert. 27 Personen wurden festgenommen. Die Polizei hatte den Angriff von hochgiftigem Quecksilber vermutet. Es wurde auch ein spezielles Feuerwehr-Team gerufen, das für gefährliche und toxische Substanzen verantwortlich ist.
Alles haben ein Künstler Johannes Reather und seine Aktivisten verursacht. Die entschuldigten sich bereits für „dramatische Entwicklung“ dieser Aktion, die Teil eines Festivals gewesen sei.
Nun stellt die Polizei die Höhe des Schadens fest und es soll eine teuere Rechnung ausgestellt werden.
Zur Sache. Künstler im einer bunten Kleidung kam mit seiner Gruppe zum Apple Store und verschenkte eine Substanz. Dies sah als eine hochgiftiges Quecksilber aus.
Das Problem war, dass der Stoff nur in den Händen der Aktivisten bleiben sollte. Das ist aber nicht geklappt. Die Hochtemperaturen, die zeitweise in Deutschland verbleiben, haben den Stoff (jetzt wissen wir schon, dass es um Gallium geht) zerlassen. Boden, Tische und sogar auch die Produkten waren gleich mit Gallium markiert.

Gallium ist ein Metall, das bei einer Temperatur um 30 Grad schmelzt und ist dem Quecksilber sehr ähnlich. Reather hat das Ganze nachher kommentiert und sagte einfach: „Die ganze Sache ist irgendwie nicht gelungen.“ Die Substanz sollte nur in den Händen der Aktivisten bleiben. Es sollte keine Schäden an Umwelt oder Apple geführt.
Quelle der Bilder: bz-berlin.de, morgenpost.de
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